Diabetes Typ 1 und Typ 2 rechtzeitig erkennen
Unterschiede zwischen Typ 1 und Typ 2
Als erstes das Wichtigste vorneweg: Man erkennt den Diabetes mellitus nicht gleich am ersten Tag des Ausbruchs, man kann auch nicht genau sagen, wann er ausgebrochen ist. Man kann sagen, vor drei oder vier Monaten aber nicht auf den Tag genau, aber dies ist auch nicht das Entscheidende. Die ersten paar Wochen meldet sich die Zuckerkrankheit kaum. Denn die Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen ist ein schleichender Prozess der drei Monate oder länger dauern kann. Den Diabetes bereits im Anfangsstadiom wenn erst ein Teil der Zellen zerstört wurden ist schwer.
Jedoch muss man auch sagen, dass sich dies bei jedem Menschen anders darstellt. Aber in der Regel dauert es Monate bis der Diabetes erkannt wird. Vom Ausbruch bis hin zur Manifestation kommen die Symptome dann immer häufiger bzw. stärker zum Tragen. Je mehr Betazellen zerstört sind, umso mehr erkennt man das mit seinem Körper etwas nicht stimmt. Man ist müde und fühlt sich schlapp trinkt viel, muss öfter auf die Toilette und manche verlieren auch an Gewicht. So verläuft es beim Typ 1 Diabetes oder auch jugendlicher Diabetes genannt. Denn er tritt in der Regel zumeist bei jungen Menschen auf. Am häufigsten verbreitet ist allerdings der Typ 2 Diabetes mit dem dagegen vorwiegend ältere Menschen zu kämpfen haben.
Ein Typ 2 Diabetes kann über Jahre schlummern ehe er als solcher erkannt wird. Dies liegt daran, das zwar noch Insulin produziert wird welches aber nicht mehr, meist durch Übergewicht, ausreichend wirken kann. Deshalb ist es wichtig, dass sich ältere Menschen nicht nur den Blutdruck, sondern auch den Blutzucker regelmäßig messen lassen. Denn rechtzeitig erkannt und behandelt können Diabetes Spätfolgen vermieden werden.
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