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Der Diabetes Typ 1 trifft meist Kinder

Menschen mit einem Typ 1 Diabetes haben eine Autoimunerkrankung. Bei Menschen mit einer solchen Erkrankung besteht eine Fehlregulation des Immunsystems. Dadurch zerstören dessen Zellen körpereigene Strukturen. Die Zellen des Immunsystems produzieren spezielle Eiweiße, auch als Antikörper bezeichnet. Diese Antikörper zerstören dann die B-Zellen der Bauchspeicheldrüse. Die B-Zellen in der Bauchspeicheldrüse produzieren das lebensnotwendige Hormon Insulin.

Desto mehr Insulin produzierende B-Zellen zerstört werden, desto höher steigt der Blutzucker wenn sie Kohlenhydrate zuführen. Bis sich der jugendliche Diabetes entwickelt dauert sehr lang. Es ist so, es müssen 80 Prozent der Insulin produzierenden B-Zellen zerstört werden, dass er ausbricht. Am Anfang dieser Entwicklung gibt es noch keine Symptome. Allerdings kann man zu dieser Zeit die Antikörper, welche die B-Zellen zerstören im Blut schon nachweisen.

Jedoch kann die Zerstörung der B-Zellen durch verschiedene Virusinfektionen wie z. B. Röteln, Mumps oder Masern vorangetrieben werden. Aber auch verschiedene Behandlungen durch Tabletten können das Immunsystem beeinflussen. Dazu gehören Tabletten die zur Behandlung von Leberentzündung oder Multipler Sklerose. Es kann auch sein, dass die Entwicklung des Typ 1 genetisch bedingt ist. Kommt zur genetischen Veranlagung noch eine Autoimunerkrankung oder eine Viruserkrankung kann es zum Ausbruch des Typ 1 Diabetes kommen. Sind Verwandte in der Familie mit Diabetes Typ 1, kommt es immer darauf an wer.

Hier eine kleine Liste:

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